Die freischwingenden Herren
in ihren vollsynthetischen Anzügen
Uwe Schenk - Piano und musikalische Leitung

Es wird behauptet, Uwe Schenk besitze 6000 Jazz-CD´s. Und das ist nicht gelogen.
Count Baischy entdeckte „Le bock“, wie Uwe in Fachkreisen genannt wird, in einem verruchten Jazzkeller und machte ihn zu seinem musikalischen Leiter. Davor aber schickte er ihn noch nach Holland an das renommierte „Hilversum Conservatorium“. Dort sollte er den letzten Schliff als Pianist und Arrangeur erhalten.
Der Aufenthalt hat sich gelohnt. Neben seiner Arbeit beim Count Baischy Orchester schreibt „Le Bock“ Filmmusik und stürmte mit seiner Acidjazzband Frootloop die japanischen Hitparaden.
Preisfrage: Was heißt „Le bock“ auf japanisch. (Die ersten 10 Einsender bekommen je eine Count Baischy CD)
Frank Wekenmann - Gitarre

Junior Wekenmann wurde der beste Gitarrist in der viertbesten Band der Welt.
Nach Jahren der Zusammenarbeit erkannte der Count ihn als Sohn an und ermöglichte ihm das Studium am Musikkonservatorium in London. Das lockere Leben der Engländer prägte „Junior“ und sein perfektes Englisch verbindet sich symbiotisch mit seinem eleganten Gitarrenspiel.
Florian Dohrmann - Kontrabass

Mit seinem Programm „The Art of Zsa Zsa Noir“ tourte Florian Dohrmann durch Frankreichs Jazzclubs.
Der Count hörte ihn auf dem Jazzfestival in Nizza und war überrascht, dass dieser gutaussehende, mediterane Bassist ursprünglich aus Tübingen kam.
Er nannte ihn „The Cat Dohrmann“, da Florian nicht nur durch sein virtuoses Bassspiel (jetzt mit 3 s), sondern auch durch sein schauspielerisches Talent überzeugte. Auch „The Cat“ hat ein abgeschlossenes Musikstudium und zeigt bei vielen anderen Bands (SWR-Allstars, Klezmorim) sein Können.
Torsten Krill - Schlagzeug

Torsten Krill gewann nach seinem Musikstudium einen Musikpreis nach dem anderen.
Doch nicht sein unglaubliches Talent, das er beim „Jahrhundertcasting“ des Counts unter Beweis stellte brachte ihn in die Gruppe, sondern Breakdance.
Yes, Torsten Krill ist der einzige Jazzschlagzeuger der diese Kunst beherrscht. Natürlich schadet es nicht, dass er das Buddy Rich Intro von „Come back to me“ in doppeltem Tempo spielen kann.